Dresdner Debatte: Bürgerdialog geht weiter
Wie nehmen Sie die Innere Neustadt wahr? Was gefällt Ihnen gut? Was gefällt Ihnen nicht? Was denken Sie zu den Planungen? Was halten Sie von dem neuen Kunsthausplatz oder von der Öffnung der Rähnitzgasse zum Neustädter Markt? Wie können Radfahrer und Fußgänger die Hauptstraße auch künftig gemeinsam nutzen?
Nach der Station am Neumarkt, dem identitätsstiftenden Mittelpunkt der Stadt, zieht die “Dresdner Debatte” nun weiter zur Inneren Neustadt, die als wichtiger Teil der Innenstadt profiliert und stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden soll.
Ab 17. September 2011 sind interessierte Bürger wieder für einen Monat mit drei Instrumenten zur Beteiligung eingeladen: im fachlich moderierten Online-Dialog, in einer Info-Box vor Ort, in Spaziergängen und Veranstaltungen.
Die rote Info-Box in der Hauptstraße/Ecke Ritterstraße lädt zum persönlichen Austausch ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes geben Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, Samstag von 11 bis 16 Uhr sowie Sonntag, 2. Oktober und Montag, 3. Oktober von 11 bis 16 Uhr Auskunft über die Vorhaben, informieren über die Internetdiskussion und nehmen Anregungen entgegen.
Die Dresdner Debatte ist ein Format des Austauschs zu aktuellen Stadtentwicklungsthemen zwischen Bevölkerung, Politik und Stadtplanung. Sie startete 2010 mit dem Neumarkt. Die Ergebnisse der ersten Dresdner Debatte wurden dokumentiert, von der Politik wahrgenommen, in den relevanten Gremien der Stadt diskutiert und bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt: ein transparenter Prozess für alle Beteiligten, der zu mehr Verständnis und Qualität der Entscheidungen geführt hat.
Mehr Infos: www.dresdner-debatte.de












Die Unverschämtheiten der Immobilien — Heuschrecke GAGFAH gegenüber den Bürgern Dresdens sind
einfach nur dummdreist und verlassen bereits übliche Normen des allgemein üblichen menschlichen Zusammenlebens.
Es kann doch nicht sein, dass sich die Stadt Dresden von diesen Leuten vorschreiben lässt, was sie zu tun hat. Wieso wird die
Gagfah überhaupt gefragt, wenn es um städtebauliche Verbesserungen am Neustädter Markt geht ? Der einzig richtige Weg: einfach abreissen, die vorgesehenen Häuser am Neustädter Markt,(Durchbruch zur Rähnitzgasse)und vollendete Tatsachen schaffen. Eine Klage gegen diese Maßnahme dürfte dauern und dauern… Also Schluss mit den devoten Bücklingen vor diesen exemplarischen Profitmachern !