Bürgeriniatitive für Bauen mit Vision am Neustädter Markt Dresden

Lieber Beton als Barock

Jan 14, 12 Lieber Beton als Barock

Mit Blick auf das umstrit­tene Bau­pro­jekt der Flo­rana KG an der Haupt­straße geben wir an die­ser Stelle einen Bericht der Säch­si­schen Zei­tung (SZ) über den Mann wie­der, der hin­ter die­sem und ver­gleich­ba­ren Bau­pro­jek­ten in Dres­den und Sach­sen steht: den aus dem Rhein­land stam­men­den, 84-jährigen Bau­un­ter­neh­mer Heinz Nettekoven.

Die archi­tek­to­ni­schen Ent­würfe für die Shop­ping­cen­ter der Flo­rana KG von Heinz Net­te­ko­ven zei­gen oft eines nicht: ein Gesicht. Die­ses Gebäude soll an der Bautz­ner Straße in der Dresd­ner Neu­stadt ent­ste­hen. Noch wer­den die Fun­da­mente gemacht, schon ist es an eine Mil­lio­närs­fa­mi­lie in Hes­sen verkauft.

Sei­net­we­gen macht die rot­haa­rige Dame am Infor­ma­ti­ons­schal­ter des Gör­lit­zer Rat­hau­ses Über­stun­den. Nor­ma­ler­weise hätte sie um 19 Uhr Schluss gehabt, doch dar­aus wird nichts. „Da ist noch was im gro­ßen Saal“, sagt sie. Seit einer Stunde tagt dort der Stadt­rat. Außer­or­dent­lich. Unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit. Seinetwegen.

Der, um den es geht, ist ein alter Mann: Heinz Net­te­ko­ven, 84. Genauer gesagt, geht es weni­ger um ihn, son­dern um eines sei­ner Bau­pro­jekte: um ein 30 Mil­lio­nen Euro teu­res Ein­kaufs­zen­trum in der Innen­stadt. Dafür müss­ten einige marode Grün­der­zeit­häu­ser wei­chen. Und das in Gör­litz, wo nahezu jeder Bord­stein Geschichte ist. Wo man sich im nächs­ten Som­mer um den Weltkulturerbe-Titel bewer­ben will.

Net­te­ko­ven spal­tet die Stadt: Die einen fei­ern ihn als Groß­in­ves­tor, die ande­ren sehen in ihm einen Schän­der des his­to­ri­schen Stadt­bilds. Sol­che Strei­te­reien schre­cken ihn nicht. „Wich­tig ist für mich, dass ich bauen kann, denn davon lebe ich“, sagt Net­te­ko­ven. Er meint das ernst, die­ser ältere Herr, der – würde man ihm die Haare zer­zau­sen und mit Horn­brille und Schnäu­zer ver­se­hen – stark an den Köl­ner Schau­spie­ler Willy Mil­lo­witsch erinnert.

Sein Leben lang hat er nichts ande­res gemacht als zu bauen. Erst im Wes­ten, dann im Osten. Über das Gör­lit­zer Pro­jekt hin­aus will seine Firma Flo­rana KG allein in Sach­sen der­zeit rund 100 Mil­lio­nen Euro in Beton gie­ßen. In Leip­zig hat er schon das „Reudnitz-Center“ hoch­ge­zo­gen, zwei ähn­li­che Bau­ten im thü­rin­gi­schen Suhl und im pfäl­zi­schen Witt­lich. Refe­ren­zen, die nicht alle über­zeu­gen: Sie­ben Jahre lang ver­suchte Net­te­ko­ven ver­ge­bens, in Rade­berg Fuß zu fas­sen. Sein Pro­jekt in Hei­denau ver­kaufte er vor­zei­tig, weil die Ver­wal­tung andere Vor­stel­lun­gen hatte. Das in Schnee­berg platzte, weil Post und Evan­ge­li­sche Kir­che zu Geg­nern wur­den, noch ehe der erste Bag­ger rollte. Vor­ha­ben in Baut­zen und Bischofs­werda ließ er früh­zei­tig fal­len, weil ihm die Ideen der Stadt­ver­wal­tun­gen zu teuer waren.

Gleich sie­ben Groß­pro­jekte aber hat Net­te­ko­vens Flo­rana in Dres­den an Land gezo­gen. Wie zuvor schon in Leip­zig, Suhl und Witt­lich, gibt es auch um diese Streit: mit Grund­stücks­ei­gen­tü­mern, mit klei­nen Ein­zel­händ­lern, mit Nach­barn, mit Denk­mal– und Umwelt­schüt­zern, mit Stadt­pla­nern. Sogar eine Bür­ger­in­itia­tive läuft Sturm gegen seine „08/15-Architektur“. Von „über­di­men­sio­nier­ten Müll­ei­mern“ ist die Rede, „von Büch­sen­bu­den“, von „häss­li­chen Klöt­zen“. Hat der Mann denn gar kei­nen eige­nen Anspruch an Baukultur?

Der 84-Jährige lacht. „Dat muss sich alles rechne“, sagt er in einer Mischung aus Hoch­deutsch und rhein­län­di­schem Sing­sang. „Dat Baro­ck­je­döns es jo ganz nett, lohnt sich ävver nit.“ Net­te­ko­ven sitzt im Restau­rant eines Gör­lit­zer Vier-Sterne-Hotels, hat zum Abend­brot nur eine Pilz­suppe geges­sen und trinkt nun sein drit­tes Pils. Der Sei­den­schal ist leicht ver­rutscht, am klei­nen Fin­ger sei­ner lin­ken Hand glänzt ein bril­lant­be­setz­ter Ring.

Ganz offen und ohne Schnör­kel spricht er über seine Pro­jekte. Über den Grund­stücks­streit mit einem Nach­barn um das Ein­kaufs– und Park­pro­jekt „Baut­zener Straße“ in Dres­den zum Bei­spiel. „Dem hann ich Jeld jeje­vve, dann war Ruh‘. Der wollt doch nix anders.“ Der besagte Nach­bar demen­tiert das zwar und wirft Net­te­ko­ven vor, ihn ein­ge­schüch­tert zu haben. Tat­sa­che jedoch ist: Der Rechts­streit war schon beim Ober­ver­wal­tungs­ge­richt gelan­det, der Nach­bar juris­tisch auf der Sie­ger­straße – da einig­ten sich die Par­teien über­ra­schend. Statt eines mehr­jäh­ri­gen Bau­stopps wird nun bereits am Fun­da­ment gearbeitet.

Quasi aus dem Nichts war Net­te­ko­vens Firma Flo­rana in Dres­den auf­ge­taucht. Wie und wann, daran kann oder will sich von den Amts­trä­gern nie­mand mehr erin­nern. Ob amtie­rende oder ehe­ma­lige Bau­bür­ger­meis­ter, Stadt­pla­nungs­amts­lei­ter, Lie­gen­schafts­amts­chefs: Uni­sono heißt es, man kenne den Herrn vom Namen her, habe aber mit ihm näher nichts zu tun gehabt.

Net­te­ko­ven zufolge führte er die ers­ten Gesprä­che in Dres­den 2004 oder 2005 im Stadt­pla­nungs­amt. Die weib­li­chen Ange­stell­ten dort nennt er „Mut­tis“. Eine von ihnen sagt über den Rhein­län­der, dass jede noch so kleine Pro­jek­tän­de­rung bei ihm einen Reflex aus­löse. „Dann greift er zu einem Din-A4-Blatt, krit­zelt Zah­len hin und rech­net. Dann sagt er: ‚Das geht, oder das geht nicht‘.“

Ver­mut­lich sind es schlicht die über Jahr­zehnte gewach­se­nen Bezie­hun­gen Net­te­ko­vens in die Bau– und Immo­bi­li­en­bran­che, die ihn zu dem gemacht haben, was er ist: ein will­kom­me­ner Part­ner gro­ßer Han­dels­ket­ten und rei­cher Inves­to­ren. Ihnen hält er den gan­zen Ärger um Bau­ge­neh­mi­gun­gen und Bebau­ungs­pläne vom Hals. „Mit Rewe“, sagt Net­te­ko­ven, „mach ich ald fast 40 Johr Geschäfte.“ Die für die Expan­sion in der Region Ost zustän­dige Bereichs­lei­te­rin des Han­dels­kon­zerns sitzt regel­mä­ßig im Preis­ge­richt der Florana-Architektenwettbewerbe. Rewe ist häu­fig der größte Mie­ter in Net­te­ko­vens Projekten.

Außer Mie­tern benö­tigt Net­te­ko­ven für seine Ein­kaufs­zen­tren Grund­stü­cke. Nach denen hält er Aus­schau wie einst nach Groß­wild auf sei­nen frü­he­ren Jagd­rei­sen. Die Tipps dazu erhält er von Fach­leu­ten vor Ort. In Dres­den bei­spiels­weise gibt es einen Mak­ler im Süden der Stadt, der offen­sicht­lich sehr genau die Ent­wick­lungs­pläne zu den Dresd­ner Stadt­teil­zen­tren stu­diert hat – und sich seine Erkennt­nisse von Net­te­ko­ven bezah­len lässt.

Die Florana-Bauten sind jeden­falls oft an den Stel­len zu fin­den, wo das städ­ti­sche Kon­zept Stand­orte für Ein­zel­han­del vor­sieht: keine 1-a-Lage, keine grüne Wiese, son­dern im Zen­trum eines Stadt­teils. Wie in Löb­tau. Dort ent­stand von 2007 bis 2009 die „Löbtau-Passage“ – ein gesichts­lo­ser Zweck­bau mit ober­ir­di­schen Park­decks. Tief­ga­ra­gen sind Net­te­ko­ven zu teuer.

Mehr als 60 Jahre lebte der im Juli 1927 in Bonn gebo­rene Bau­un­ter­neh­mer im Rhein­land, zuletzt in einem Wei­ler in der Vor­ei­fel. Dort erin­nert sich ein frü­he­rer Nach­bar: „Der Heinz, der konnte schon gut klün­geln.“ Klün­geln, das ist der rhei­ni­sche Begriff für Kon­takte pfle­gen, für Freund­schafts­dienste, für Geschäfte per Hand­schlag zum gegen­sei­ti­gen Nut­zen. 1968 etwa grün­dete Net­te­ko­ven einen Ten­nis­ver­ein. Die vier Plätze pla­nierte seine Bau­firma inmit­ten eines Natur­schutz­ge­biets. Der Bür­ger­meis­ter war den­noch begeis­tert – und wurde Clubmitglied.

Geschäfts­part­ner beschrei­ben Net­te­ko­ven als „nicht tot­zu­krie­gen“. Seine erste Bau­firma ging pleite, zudem musste er den Tod sei­ner ers­ten Frau ver­kraf­ten. Als selbst­stän­di­ger Pro­jekt­ent­wick­ler berap­pelte er sich wie­der, grün­dete 1987 die Flo­rana. Eine sei­ner Mit­ar­bei­te­rin­nen schickte er mit der Wende in den Osten, nach Gotha. Sie, gut 20 Jahre jün­ger als er, wurde 1994 Net­te­ko­vens zweite Ehe­frau, er ihr zwei­ter Ehe­mann. Ihr ers­tes Bau­pro­jekt im Osten war der Bau eines Kaiser‘s-Supermarkts in Erfurt-Stotternheim. Für ihr Enga­ge­ment um die Grün­der­zeit­ge­bäude am alten Schlacht­hof in Gotha erhielt Gisela Net­te­ko­ven den Deut­schen Denk­mal­preis. Mit dem Plat­zen der ost­deut­schen Immo­bi­li­en­blase Ende der 1990er-Jahre kam das Paar jedoch in Schwie­rig­kei­ten. „Mer musste wirt­schaft­lich neu bejin­nen“, sagt Net­te­ko­ven. Da war er schon 73 Jahre alt.

Der Neu­start erfolgte in Wei­mar. Dort, in einem Büro– und Wohn­haus in der Innen­stadt leben Net­te­ko­ven und seine Frau seit 2000, dort ist das elf Fir­men umfas­sende Florana-Reich regis­triert. Es sind in ers­ter Linie steu­er­recht­lich geschickt kon­stru­ierte Unter­neh­men mit wenig Personal.

Nur acht Fest­an­ge­stellte zählt der Kon­zern. Die wich­tigs­ten Per­so­nen außer Net­te­ko­ven sind die Söhne sei­ner Frau, Ste­fan (41) und Jochen Fischer (36). In der Öffent­lich­keit tre­ten beide nur als Pro­ku­ris­ten auf; sie sind aber längst am Florana-Firmenreich betei­ligt und als Nach­fol­ger vor­ge­se­hen. Net­te­ko­vens ältes­ter Sohn aus ers­ter Ehe, Andreas (59), lebt nach wie vor im Rhein­land. Er macht beruf­lich das­selbe wie sein Vater. „Zumin­dest ide­ell hat der Andreas mein Erbe ange­tre­ten“, sagt der Vater über den Sohn. Der Sohn will über den Vater gar nichts sagen.

Erst sie­ben Jahre nach dem Umzug von Gotha nach Wei­mar sollte für die Nettekoven-Fischer-Familie der erste Groß­auf­trag Wirk­lich­keit wer­den: Im Leip­zi­ger Stadt­teil Reudnitz wurde aus einem ehe­ma­li­gen Stra­ßen­bahn­de­pot ein Ein­kaufs­zen­trum. Der archi­tek­to­ni­sche Anspruch des Gebäu­des läuft gegen Null, die Bewoh­ner des Vier­tels nah­men es trotz­dem an. Kaum eröff­net, hatte Net­te­ko­ven es schon wie­der ver­kauft: „För ein paar Mil­lio­nen am Tele­fon, an die Kaufland-Stiftung.“

Nach Grund­stü­cken und Mie­tern bil­den Inves­to­ren die dritte Säule in Net­te­ko­vens Geschäfts­mo­dell: Er sorgt dafür, dass die, die sehr viel Geld haben, es auf Wunsch in Beton gie­ßen kön­nen. Die Kauf­häu­ser in Suhl, Witt­lich und Dresden-Löbtau gehö­ren inzwi­schen bri­ti­schen Fonds. Das noch nicht fer­tige Wohn– und Geschäfts­haus in der Dresd­ner Haupt­straße ist an einen Mil­lio­när in Düs­sel­dorf gegan­gen, das künf­tige Ein­kaufs­zen­trum in der Bautz­ner Straße an eine Fami­lie im hes­si­schen Bad Soden. Für die 11,5 Mil­lio­nen Euro teure „Schil­ler­pas­sage“ in Zwi­ckau steht ein Arzt als Geld­ge­ber bereit. Auch für das „Forum Großz­schach­witz“ im Dresd­ner Süden habe er Inves­to­ren an der Hand, „wenn dat dort nur end­lich voran jäng“. Seit Ende 2008 kämpfe er um das Pro­jekt, inzwi­schen gebe es allein drei Verkehrsgutachten.

Archi­tek­ten, Pla­nungs­bü­ros, Gut­ach­ten, Bau­mer­satz­pflan­zun­gen, Grund­stücks­käufe – bei allen Pro­jek­ten sind das die Kos­ten, die allein zulas­ten der Flo­rana gehen – auch, wenn aus dem Bau nichts wer­den sollte. „Unter­neh­mer­ri­siko“, sagt Net­te­ko­ven nur. Die eigent­li­chen Bau­kos­ten finan­ziert er über Bank­kre­dite, teilt sie sich mit der Bau­firma, oder der künf­tige Eigen­tü­mer über­nimmt sie. 15 bis 20 Pro­zent Ren­dite will er machen mit sei­nen Pro­jek­ten. Das ist fast Deutsche-Bank-Niveau.

Die Rech­nung scheint auf­zu­ge­hen. Von sei­ner Billig-Architektur kann er ganz gut leben. Er hat einen Chauf­feur und einen Jaguar-Jahreswagen, Die­sel. Er sam­melt Still­le­ben aus dem 18. und 19. Jahr­hun­dert. Sein Hand­ge­lenk schmückt eine Schwei­zer Uhr, die Unruh ist in einen Gold-Dollar ein­ge­baut. Die Flo­rana KG macht Mil­lio­nen, seine Schwimm­run­den dreht er im Wei­ma­rer Luxus­ho­tel „Leo­nardo“. Warum er sich dann immer noch einen Zwölf-Stunden-Tag antut? „Ich bin Katho­lik, un ich bin ene Rhin­g­län­der. Su lang der leeve Jott will, un ich Spaß dran han, bau ich wigger.“

Als er das sagt, ist es fast Mit­ter­nacht an die­sem Tag in Gör­litz. Net­te­ko­ven zieht sich zurück auf sein Zim­mer, will noch etwas Zei­tung lesen. Mor­gen, sagt er, mor­gen habe er schon wie­der Ter­mine. In Dresden.

Ulrich Wolf

Quelle: Säch­si­sche Zei­tung vom 14. Januar 2012

8 Kommentare

  1. Jan Voß /

    Er hat 30 Mil­lio­nen für so ein Gebäude und sagt “Das Baro­cke ist ganz net, da springt aber nichts bei raus” Für 30 Mille kannst du was gei­les Bauen als so ein schunt. Diese See­len­lo­sen Gebäude kann ich mir schon in Ber­lin zu genüge angu­cken. Dres­den kämpf weiter…!!!!!

    Ich würde mal sagen, das er die dicke Kohle will. Er würde trotz­dem pro­fit schla­gen nur weni­ger, aber er würde gewinn machen machen.

    Das ist, wie bei den gro­ßen fir­men sie wol­len aus Mil­lio­nen Umsät­zen Mil­li­ar­den machen

  2. Fragender /

    Was muss eigent­lich ein 84-Jähriger tun oder sagen, um einen deut­lich jün­ge­ren Nach­barn einzuschüchtern?

  3. Allwissender /

    @ Fra­gen­der: Hier Jung­chen haste mal ein Haus (so sagts der Buschfunk)!

    • Fragender /

      Das hört sich aber nicht wie ein Ein­schüch­te­rungs­ver­such an. Eher wie ein ver­lo­cken­des Ange­bot. Bei dem Vor­wurf des Nach­barn, von Net­te­ko­ven ein­ge­schüch­tert wor­den zu sein, denkt man doch viel­mehr an Sätze wie “Wenn du deine Klage nicht zurück­ziehst, dann …!!!” oder “Nimm das Haus, das ich dir anbiete, sonst …!!!”

  4. Bürgerinitiative Friedrichstadt /

    Als Reak­tion auf den Arti­kel “Lie­ber Barock als Beton” vom 14. Januar 2012 hat die Bür­ger­in­itia­tive Fried­rich­stadt einen Leser­brief an die Säch­si­sche Zei­tung ver­fasst, den Sie auf http://friedrichstadt.blogsport.de/ nach­le­sen können.

  5. Ludwig /

    Net­te­ko­ven gehört in ACHT & BANN — er gebär­det sich hier wie einst die mit­tel­al­ter­li­chen Raub­rit­ter an der Gör­lit­zer Lan­des­krone !
    Ein ganz übler Geschäf­te­ma­cher !
    Soll er doch im Tau­nus bauen — hier benö­tigt ihn tat­säch­lich
    K E I N E R !

  6. ddner /

    ich frag mich warum ver­sucht nicht der inves­tor im sinne des stadt­teils, dem umfeld an gebäu­den seine neu­bau­ten anzupassen…

    warum den­ken man­che die geld haben sie kön­nen ihren stem­pel bei allem aufdrücken…

    man­che alten män­ner o. alter mann sind kri­tik­re­sis­tent und rea­li­täts­fremd… ein­fach nur peinlich…

  7. Wenn man die Bemer­kun­gen die­ses Rhein­län­der Beto­ni­ves­tors ließt, kann einem nur übel wer­den. Nun, der Mann ist 84, “hoffe mer, dat de läwwe jott bald keen Bock mehr uff sol­che Kästle hätt”!

Einen Kommentar schreiben