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> <channel><title>Neustädter Markt</title> <atom:link href="http://www.neustaedtermarkt.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.neustaedtermarkt.de</link> <description>Bürgeriniatitive für Bauen mit Vision am Neustädter Markt Dresden</description> <lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 23:57:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator> <item><title>Pressemitteilung zum Florana-Neubau</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/pressemitteilung-zum-florana-neubau/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/pressemitteilung-zum-florana-neubau/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 May 2012 23:51:01 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Bauprojekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=529</guid> <description><![CDATA[Nachdem sich die Bauarbeiten an den Gebäuden zwischen Haupt-/Heinrichstraße und Obergraben des Investors Heinz Nettekoven und seiner Florana KG dem Ende zuneigen, wird nun überdeutlich, wieviel gestalterisches und wirtschaftliches Potential bewusst ausgeschlagen wurde:
Weder wird das Projekt architektonisch dem in den neunziger Jahren mit viel Liebe zum Detail restaurierten Barockviertel gerecht noch kann städtebaulich überzeugt werden. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Bauarbeiten an den Gebäuden zwischen Haupt-/Heinrichstraße und Obergraben des Investors Heinz Nettekoven und seiner Florana KG dem Ende zuneigen, wird nun überdeutlich, wieviel gestalterisches und wirtschaftliches Potential bewusst ausgeschlagen wurde:</p><p>Weder wird das Projekt architektonisch dem in den neunziger Jahren mit viel Liebe zum Detail restaurierten Barockviertel gerecht noch kann städtebaulich überzeugt werden. Zwar wurde der Missstand der abgeriegelten Heinrichstraße aufgehoben, dafür stoßen nun die Arkaden der Plattenbauten auf eine Wand aus Glas, wodurch eine nachteilige Eckkonfrontation entsteht, die jeden Ansatz eines Gesamtkonzeptes für den Neustädter Markt vermissen läßt. Eine verstärkte Akquirierung von Laufkundschaft für die Geschäfte des Barockviertels ist von dieser Architektur, die bereits auf der Augustusbrücke erkennbar wird, kaum zu erwarten.</p><p>In seiner architektonischen Haltung dem westdeutschen Baufunktionalismus der sechziger und siebziger so ähnlich, kann dieses Projekt dem entgegen noch nicht einmal mit bezahlbarem Wohnraum für die Dresdner Bürger aufwarten. Der Gedanke, lieber an der Architektur etwas sparen, dafür niedrige Nettokaltmieten, funktioniert nur in der Theorie:</p><p>Bei Mieten von über 1.700,- € (8,50 €/qm Kaltmiete + Nebenkosten) + 100,- €/Tiefgaragenstellplatz erreicht der Bau Spitzenwerte. Die aufgerufenen Mietpreise dürften, entgegen den Ankündigungen, damit auch Auswirkungen auf die umliegende Bebauung haben.</p><p>Die GHND fordert daher den Stadtrat auf, für die Zukunft einer solchen „Billig-Spekulation“ von Bauherren an Dresdens kunst– und kulturhistorisch bedeutsamen Orten zu begegnen. Für die Innere Neustadt/Neustädter Markt sollte in Zusammenarbeit mit der Dresdner Bürgerschaft ein Bebauungsplan und eine Gestaltungssatzung erarbeitet werden, die dieser Bedeutung gestalterisch Rechnung tragen.</p><p>Aus den Ergebnissen der „Dresdner Debatte“ kann nur die Schlussfolgerung einer verstärkten Partizipation der Bürgerschaft gezogen werden, die für unsere Demokratie bundesweit in aller Munde ist. Entsprechend vorgelagerte Mediationsverfahren könnten die so quälenden Querelen in Dresden im Zuge von Bauprojekten minimieren.</p><p>Dresden, 07.05.2012</p><p>Der Vorstand</p><p><img
class="alignnone size-full wp-image-536" title="Hauptstrasse2" src="http://www.neustaedtermarkt.de/wp-content/uploads/2012/05/Hauptstrasse2.jpg" alt="" width="540" height="338" /></p><p><em> Fotos: panoramino.com, Lady A</em></p><p> </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/pressemitteilung-zum-florana-neubau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hotel Stadt Leipzig soll Wohnhaus werden</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/hotel-stadt-leipzig-soll-wohnhaus-werden/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/hotel-stadt-leipzig-soll-wohnhaus-werden/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:35:49 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Bauprojekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=517</guid> <description><![CDATA[Nach langem Stillstand scheint die dringend nötige Sanierung des ehemaligen Hotels „Stadt Leipzig“ in greifbare Nähe zu rücken. Das Haus an der Ecke Rähnitzgasse/Heinrichstraße im Barockviertel soll frühestens ab Jahresende zu einem Wohnhaus umgebaut werden.
Mitte 2014 soll die 15 bis 20 Millionen Euro teure Sanierung abgeschlossen sein. „Wir gehen davon aus, dass wir Ende des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach langem Stillstand scheint die dringend nötige Sanierung des ehemaligen Hotels „Stadt Leipzig“ in greifbare Nähe zu rücken. Das Haus an der Ecke Rähnitzgasse/Heinrichstraße im Barockviertel soll frühestens ab Jahresende zu einem Wohnhaus umgebaut werden.</strong></p><p>Mitte 2014 soll die 15 bis 20 Millionen Euro teure Sanierung abgeschlossen sein. „Wir gehen davon aus, dass wir Ende des Jahres Baurecht erhalten“, sagt Andreas Kunkel. Er ist mit seinem Unternehmen als Projektleiter für Helmut Fischer und seine Hotel Stadt Leipzig Objektgesellschaft tätig. Nach Angaben von Kunkel stehen „internationale Investoren“ hinter dem Projekt. Namen nannte er nicht.</p><p>Die Hotel Stadt Leipzig Objektgesellschaft ist seit etwa zwei Jahren Eigentümerin des denkmalgeschützten Hauses. Sie wollte das Haus ursprünglich zu einem Fünf-Sterne-Hotel umbauen. „Dann kam uns aber die Finanzkrise dazwischen“, sagt Kunkel. Eine genauere Analyse des Marktes habe gezeigt, dass in Dresden schon einige Hotel-Neubauten geplant seien und ein Überangebot an Hotelbetten zu erwarten sei. „Aber es gibt eine Nachfrage an Eigentumswohnungen“, sagt Kunkel. Deswegen sei der Plan geändert worden.</p><p>Insgesamt sollen in dem fünfgeschossigen Haus 24 Wohnungen mit einer Größe zwischen 80 und 150 Quadratmetern eingerichtet werden. Sie werden mit hochwertigen Materialien und Extras, wie einem Kamin, Stuck und Parkett, ausgestattet. Im Erdgeschoss entstehen kleine Läden. Im Keller ist eine Tiefgarage für die Wohnungseigentümer vorgesehen. Laut Kunkel soll die Sanierung rund anderthalb Jahre dauern.</p><p><strong>Notsicherung hat begonnen</strong></p><p>Zum Umfang der Sanierung laufen derzeit noch Gespräche zwischen den Investoren und dem Denkmalamt der Stadt. „Dazu gibt es noch keine abschließende Einigung“, sagt Kunkel. Bei den Verhandlungen geht es offenbar auch darum, wie viel von der historischen Gebäudesubstanz des Hauses erhalten werden kann.</p><p>„Der Zustand des Gebäudes ist bedenklich“, sagt Kunkel. 30 bis 40 Prozent des Hauses seien wahrscheinlich noch zu retten. Den genauen Zustand des Hauses werde man jedoch erst während der Bauarbeiten begutachten können. Unter anderem müssten komplette Deckenkonstruktionen zwischen den Etagen ausgetauscht werden. Um das Gebäude vor dem weiteren Verfall zu bewahren, werden bereits jetzt Sandsteinelemente an der Fassade gesichert. Nach Angaben von Kunkel kosten die Arbeiten rund 100.000 Euro. Sie werden zum Teil von der Stadt getragen.</p><p>Das „Stadt Leipzig“ gilt als das älteste in Dresden erhaltene Hotelgebäude. Anfangs stand dort ein Renaissancebau. Der große Brand von 1685 vernichtete ihn. Es folgte ein barocker Wiederaufbau, das Hotel zog ein. Das heutige „Stadt Leipzig“ entstand zwischen 1830 und 1840. Seit 1985 steht die Immobilie leer. In den vergangenen Jahren musste das Haus mehrfach notdürftig gesichert werden. So steckte die Stadt zum Beispiel 2005 rund 45.000 Euro in eine dringend notwendige Sanierung des Dachs.</p><p><em>Quelle: Sächsische Zeitung vom 20. März 2012</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/hotel-stadt-leipzig-soll-wohnhaus-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Rettung für das Hotel Stadt Leizig?</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/rettung-fuer-das-hotel-stadt-leizig/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/rettung-fuer-das-hotel-stadt-leizig/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:31:25 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Bauprojekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=492</guid> <description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Dresden hat einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Gelände des früheren “Hotel Stadt Leizig” aufgestellt. Der Bebauungsplan steht am Ende dieses Artikels als PDF-Download zur Verfügung.
Weitere Einzelheiten zum derzeitigen Planungsstand sind derzeit noch nicht bekannt. Wie aus einer Referenzliste des Büros Seehars. Architekten hervorgeht, soll auf dem Gelände eine “innerstädtische Wohnresidenz” entstehen, die Umbau [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landeshauptstadt Dresden hat einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Gelände des früheren “Hotel Stadt Leizig” aufgestellt. Der Bebauungsplan steht am Ende dieses Artikels als PDF-Download zur Verfügung.</strong></p><p>Weitere Einzelheiten zum derzeitigen Planungsstand sind derzeit noch nicht bekannt. Wie aus einer <a
title="Referenzliste des Büros Seehars" href="http://www.agg-dresden.de/Referenzliste_WEB_01_2012.pdf">Referenzliste</a> des Büros Seehars. Architekten hervorgeht, soll auf dem Gelände eine “innerstädtische Wohnresidenz” entstehen, die Umbau und Erweiterung sowie einen Ersatzneubau einschließt. Die Planungen von Seehars. Architekten wurden von der Hotel Stadt Leipzig Objektgesellschaft mbH mit Sitz in Görlitz beautragt.</p><p>Für das denkmalgeschützte, zunehmend verfallende Barockgebäude wird seit Jahren nach einer Lösung gesucht.</p><p>Download: <a
href="http://www.neustaedtermarkt.de/wp-content/uploads/2012/03/B-Plan_Aufstellung_HotelStadtLeipzig.pdf">Bebauungsplan Hotel Stadt Leipzig</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/rettung-fuer-das-hotel-stadt-leizig/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dresdens sinnloseste Bänke</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/dresdens-sinnloseste-baenke/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/dresdens-sinnloseste-baenke/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:18:53 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Bauprojekte]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=509</guid> <description><![CDATA[Kunst ist nicht immer praktisch. Im Barockviertel hagelt es Kritik für den von einem Künstler gestalteten Kunsthausplatz. Der Stadt sind die Hände gebunden.
Wenn Regina Schröder aus ihrer Wohnung auf den Kunsthausplatz schaut, muss sie mit dem Kopf schütteln. „Das ist eine Betonwüste“, sagt sie. Die Stadt hatte den ehemaligen Wendehammer, dessen Umgestaltung 270000 Euro gekostet [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunst ist nicht immer praktisch. Im Barockviertel hagelt es Kritik für den von einem Künstler gestalteten Kunsthausplatz. Der Stadt sind die Hände gebunden.</strong></p><p>Wenn Regina Schröder aus ihrer Wohnung auf den Kunsthausplatz schaut, muss sie mit dem Kopf schütteln. „Das ist eine Betonwüste“, sagt sie. Die Stadt hatte den ehemaligen Wendehammer, dessen Umgestaltung 270000 Euro gekostet hat, als Treffpunkt für Anwohner und Besucher des Barockviertels konzipiert. Doch rund vier Monate nach der Fertigstellung wird immer mehr Kritik an dem Platz am südlichen Ende der Rähnitzgasse laut.</p><p>Für Ärger sorgen vor allem die Bänke, die sich um drei Ahornbäume schlängeln. Die Sitzflächen aus Lärchenholz sind zwischen 30 und 120 Zentimeter hoch und nur 20Zentimeter breit. „Das finde ich ziemlich lachhaft“, sagt Regina Schröder. Die Bänke seien eher zum Balancieren als zum Sitzen geeignet. Mit ihrer Kritik steht die 59-Jährige nicht alleine da.</p><p><strong>Platz wird „belächelt“</strong></p><p> „Die Gestaltung des Platzes entspricht nicht so ganz dem Anspruch“, sagt Roland Steffan, ebenfalls Anwohner am Kunsthausplatz. „Die Bänke sind natürlich viel zu schmal“, sagt Steffan. „Und die Höhen zum Sitzen vollkommen ungeeignet.“ Offenbar macht sich die Stadt mit dem Kunsthausplatz gerade zum Gespött der Dresdner. „Bei uns im Haus gibt es keine erregte Debatte um den Platz“, sagt Steffan. „Er wird eher belächelt.“</p><p>Denn neben den Bänken stoßen auch andere Gestaltungselemente auf Unverständnis bei Anwohnern. „Zu viel Stein, zu wenig Grün“, sagt eine Frau, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will. Heinz Hemmerling ärgern vor allem die Fahrzeuge, die trotz eines Parkverbots rings um den Platz stehen. Die Autos würden regelmäßig den Weg für Rettungswagen versperren. Nach Ansicht von Hemmerling ist daran die Stadt schuld. „Es müsste mehr Verbotsschilder geben“, sagt der 70-Jährige. Außerdem befürchtet der Rentner, dass die Bänke im Sommer von Skateboard-Fahrern genutzt werden könnten.</p><p> Der Verwaltung sind die Bedenken seit Langem bekannt. Die Stadt hatte die Bewohner des Barockviertels im vergangenen Herbst zu aktuellen oder gerade beendeten Bauprojekten in dem Quartier befragt. Einer der größten Kritikpunkte dabei: die Gestaltung des Kunsthausplatzes. Die neuen Bänke seien für ältere Menschen nicht geeignet. Außerdem fehlen Mülleimer, Parkplätze und Fahrradständer, hieß es damals. Der Leiter des Stadtplanungsamtes, Stefan Szuggat, hatte daraufhin im vergangenen November versprochen, Nachbesserungen zu prüfen.</p><p> <strong>Künstler verteidigt Gestaltung</strong></p><p>Wie jetzt erst bekannt wird, sind der Verwaltung dabei jedoch die Hände gebunden. Und das aus eigenem Verschulden. Der Grund: Die Stadt hat mit dem künstlerischen Gestalter des Platzes, Jozef Legrand, einen Vertrag abgeschlossen. Dieser Kontrakt verbietet Veränderungen an dem Platz für die kommenden 25 Jahre. Das teilte Rathaussprecherin Anke Hoffmann mit. So sei bereits das Anbringen von zusätzlichen Mülleimern in der Mitte des Platzes von dem belgischen Künstler abgelehnt worden.</p><p>Legrand sieht den von ihm gestaltenen Platz als „Gesamtkunstwerk“. Die Kritik an den Bänken kann er nur teilweise nachvollziehen. „Man sitzt sehr bequem auf den Bänken. Und die Nutzer können sich die ideale Höhe aussuchen.“ Vor allem ältere Menschen würden sich aber Rücklehnen wünschen, sagt Legrand.</p><p> Die Bänke nachrüsten will er aber nicht. „Da die Bänke an keiner Stelle gerade sind, wäre das technisch sehr kompliziert und teuer“, sagt er. Außerdem würden Lehnen die Durchlässigkeit des Platzes einschränken. Seiner Meinung nach gebe es durch die Gestaltung eine „erhebliche Qualitätsverbesserung“. Regina Schröder kann das nicht verstehen. „Die Verwaltung sollte doch eigentlich Geld ausgeben, um etwas für die Bürger zu tun und nicht für die Selbstdarstellung eines Künstlers.“</p><p>Die Stadt versucht nun, zu retten, was zu retten ist. Am Rand des Kunsthausplatzes sollen noch in diesem Frühjahr zwei weitere Bänke und ein Pflanzbeet entstehen sowie ein weiterer Mülleimer aufgestellt werden. Die Kritik an den geschwungenen Bänken kann auch die Verwaltung nicht nachvollziehen. Bei der Bank handele es sich um eine künstlerisch umgesetzte „Mehrgenerationenbank“, die durchaus genutzt werden soll, sagte Hoffmann.</p><p> Tobias Winzer</p><p><em> Quelle: Sächsische Zeitung vom 7. Februar 2012</em></p><p> </p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/dresdens-sinnloseste-baenke/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bürgerfraktion will Studie zu Autotunnel</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/buergerfraktion-will-studie-zu-autotunnel/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/buergerfraktion-will-studie-zu-autotunnel/#comments</comments> <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:32:21 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Stadtplanung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=479</guid> <description><![CDATA[Die Stadt soll neben der Möglichkeit einer Tiefgarage am Palaisplatz auch prüfen, ob die B170 unter die Erde verlegt werden kann.
Zukunftspläne für den Palaisplatz: Der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am Donnerstag die Verwaltung aufgefordert, eine Studie zur Möglichkeit einer Tiefgarage zu erarbeiten. Den Antrag hatte die FDP-Fraktion gestellt. Damit soll die Parkplatznot im Barockviertel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt soll neben der Möglichkeit einer Tiefgarage am Palaisplatz auch prüfen, ob die B170 unter die Erde verlegt werden kann.</strong></p><p>Zukunftspläne für den Palaisplatz: Der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am Donnerstag die Verwaltung aufgefordert, eine Studie zur Möglichkeit einer Tiefgarage zu erarbeiten. Den Antrag hatte die FDP-Fraktion gestellt. Damit soll die Parkplatznot im Barockviertel gemildert werden. Außerdem würden für Veranstaltungen am Elbufer die zusätzlichen Stellmöglichkeiten benötigt.</p><p>Die Bürgerfraktion ergänzte den Antrag um einen neuen Aspekt: Jetzt soll auch geprüft werden, ob der Verkehr der B170 am Neustädter Markt unter der Erde entlanggeführt werden kann. Der Stadtrat stimmte dem ergänzten Antrag mit 36 Ja– und 30 Nein-Stimmen zu.</p><p>„Die Möglichkeit der Verlegung zumindest des Pkw-Durchgangsverkehrs in einen Tunnel am Neustädter Markt sollte als Entwicklungschance der Stadt für einen späteren Zeitraum offengehalten werden“, heißt es in der Antragsbegründung. Die Ein– und Ausfahrten zu solch einem Tunnel könnten bis zum Palaisplatz reichen. Wenn dort dann eine Tiefgarage wäre, könnte diese dem Bau des Straßentunnels im Wege stehen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass bereits zu DDR-Zeiten am Neustädter Markt ursprünglich ein Straßentunnel statt eines Fußgängertunnels favorisiert wurde. Aus Kostengründen wurde dann jedoch anders gebaut. (ih)</p><p><em>Quelle: Sächsische Zeitung vom 21. Januar 2012</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/buergerfraktion-will-studie-zu-autotunnel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lieber Beton als Barock</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/lieber-beton-als-barock/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/lieber-beton-als-barock/#comments</comments> <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 12:53:56 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=453</guid> <description><![CDATA[Mit Blick auf das umstrittene Bauprojekt der Florana KG an der Hauptstraße geben wir an dieser Stelle einen Bericht der Sächsischen Zeitung (SZ) über den Mann wieder, der hinter diesem und vergleichbaren Bauprojekten in Dresden und Sachsen steht: den aus dem Rheinland stammenden, 84-jährigen Bauunternehmer Heinz Nettekoven.
Die architektonischen Entwürfe für die Shoppingcenter der Florana KG [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mit Blick auf das umstrittene Bauprojekt der Florana KG an der Hauptstraße geben wir an dieser Stelle einen Bericht der Sächsischen Zeitung (SZ) über den Mann wieder, der hinter diesem und vergleichbaren Bauprojekten in Dresden und Sachsen steht: den aus dem Rheinland stammenden, 84-jährigen Bauunternehmer Heinz Nettekoven.</em></strong></p><p>Die architektonischen Entwürfe für die Shoppingcenter der Florana KG von Heinz Nettekoven zeigen oft eines nicht: ein Gesicht. Dieses Gebäude soll an der Bautzner Straße in der Dresdner Neustadt entstehen. Noch werden die Fundamente gemacht, schon ist es an eine Millionärsfamilie in Hessen verkauft.</p><p>Seinetwegen macht die rothaarige Dame am Informationsschalter des Görlitzer Rathauses Überstunden. Normalerweise hätte sie um 19 Uhr Schluss gehabt, doch daraus wird nichts. „Da ist noch was im großen Saal“, sagt sie. Seit einer Stunde tagt dort der Stadtrat. Außerordentlich. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Seinetwegen.</p><p>Der, um den es geht, ist ein alter Mann: Heinz Nettekoven, 84. Genauer gesagt, geht es weniger um ihn, sondern um eines seiner Bauprojekte: um ein 30 Millionen Euro teures Einkaufszentrum in der Innenstadt. Dafür müssten einige marode Gründerzeithäuser weichen. Und das in Görlitz, wo nahezu jeder Bordstein Geschichte ist. Wo man sich im nächsten Sommer um den Weltkulturerbe-Titel bewerben will.</p><p>Nettekoven spaltet die Stadt: Die einen feiern ihn als Großinvestor, die anderen sehen in ihm einen Schänder des historischen Stadtbilds. Solche Streitereien schrecken ihn nicht. „Wichtig ist für mich, dass ich bauen kann, denn davon lebe ich“, sagt Nettekoven. Er meint das ernst, dieser ältere Herr, der – würde man ihm die Haare zerzausen und mit Hornbrille und Schnäuzer versehen – stark an den Kölner Schauspieler Willy Millowitsch erinnert.</p><p>Sein Leben lang hat er nichts anderes gemacht als zu bauen. Erst im Westen, dann im Osten. Über das Görlitzer Projekt hinaus will seine Firma Florana KG allein in Sachsen derzeit rund 100 Millionen Euro in Beton gießen. In Leipzig hat er schon das „Reudnitz-Center“ hochgezogen, zwei ähnliche Bauten im thüringischen Suhl und im pfälzischen Wittlich. Referenzen, die nicht alle überzeugen: Sieben Jahre lang versuchte Nettekoven vergebens, in Radeberg Fuß zu fassen. Sein Projekt in Heidenau verkaufte er vorzeitig, weil die Verwaltung andere Vorstellungen hatte. Das in Schneeberg platzte, weil Post und Evangelische Kirche zu Gegnern wurden, noch ehe der erste Bagger rollte. Vorhaben in Bautzen und Bischofswerda ließ er frühzeitig fallen, weil ihm die Ideen der Stadtverwaltungen zu teuer waren.</p><p>Gleich sieben Großprojekte aber hat Nettekovens Florana in Dresden an Land gezogen. Wie zuvor schon in Leipzig, Suhl und Wittlich, gibt es auch um diese Streit: mit Grundstückseigentümern, mit kleinen Einzelhändlern, mit Nachbarn, mit Denkmal– und Umweltschützern, mit Stadtplanern. Sogar eine Bürgerinitiative läuft Sturm gegen seine „08/15-Architektur“. Von „überdimensionierten Mülleimern“ ist die Rede, „von Büchsenbuden“, von „hässlichen Klötzen“. Hat der Mann denn gar keinen eigenen Anspruch an Baukultur?</p><p>Der 84-Jährige lacht. „Dat muss sich alles rechne“, sagt er in einer Mischung aus Hochdeutsch und rheinländischem Singsang. „Dat Barockjedöns es jo ganz nett, lohnt sich ävver nit.“ Nettekoven sitzt im Restaurant eines Görlitzer Vier-Sterne-Hotels, hat zum Abendbrot nur eine Pilzsuppe gegessen und trinkt nun sein drittes Pils. Der Seidenschal ist leicht verrutscht, am kleinen Finger seiner linken Hand glänzt ein brillantbesetzter Ring.</p><p>Ganz offen und ohne Schnörkel spricht er über seine Projekte. Über den Grundstücksstreit mit einem Nachbarn um das Einkaufs– und Parkprojekt „Bautzener Straße“ in Dresden zum Beispiel. „Dem hann ich Jeld jejevve, dann war Ruh‘. Der wollt doch nix anders.“ Der besagte Nachbar dementiert das zwar und wirft Nettekoven vor, ihn eingeschüchtert zu haben. Tatsache jedoch ist: Der Rechtsstreit war schon beim Oberverwaltungsgericht gelandet, der Nachbar juristisch auf der Siegerstraße – da einigten sich die Parteien überraschend. Statt eines mehrjährigen Baustopps wird nun bereits am Fundament gearbeitet.</p><p>Quasi aus dem Nichts war Nettekovens Firma Florana in Dresden aufgetaucht. Wie und wann, daran kann oder will sich von den Amtsträgern niemand mehr erinnern. Ob amtierende oder ehemalige Baubürgermeister, Stadtplanungsamtsleiter, Liegenschaftsamtschefs: Unisono heißt es, man kenne den Herrn vom Namen her, habe aber mit ihm näher nichts zu tun gehabt.</p><p>Nettekoven zufolge führte er die ersten Gespräche in Dresden 2004 oder 2005 im Stadtplanungsamt. Die weiblichen Angestellten dort nennt er „Muttis“. Eine von ihnen sagt über den Rheinländer, dass jede noch so kleine Projektänderung bei ihm einen Reflex auslöse. „Dann greift er zu einem Din-A4-Blatt, kritzelt Zahlen hin und rechnet. Dann sagt er: ‚Das geht, oder das geht nicht‘.“</p><p>Vermutlich sind es schlicht die über Jahrzehnte gewachsenen Beziehungen Nettekovens in die Bau– und Immobilienbranche, die ihn zu dem gemacht haben, was er ist: ein willkommener Partner großer Handelsketten und reicher Investoren. Ihnen hält er den ganzen Ärger um Baugenehmigungen und Bebauungspläne vom Hals. „Mit Rewe“, sagt Nettekoven, „mach ich ald fast 40 Johr Geschäfte.“ Die für die Expansion in der Region Ost zuständige Bereichsleiterin des Handelskonzerns sitzt regelmäßig im Preisgericht der Florana-Architektenwettbewerbe. Rewe ist häufig der größte Mieter in Nettekovens Projekten.</p><p>Außer Mietern benötigt Nettekoven für seine Einkaufszentren Grundstücke. Nach denen hält er Ausschau wie einst nach Großwild auf seinen früheren Jagdreisen. Die Tipps dazu erhält er von Fachleuten vor Ort. In Dresden beispielsweise gibt es einen Makler im Süden der Stadt, der offensichtlich sehr genau die Entwicklungspläne zu den Dresdner Stadtteilzentren studiert hat – und sich seine Erkenntnisse von Nettekoven bezahlen lässt.</p><p>Die Florana-Bauten sind jedenfalls oft an den Stellen zu finden, wo das städtische Konzept Standorte für Einzelhandel vorsieht: keine 1-a-Lage, keine grüne Wiese, sondern im Zentrum eines Stadtteils. Wie in Löbtau. Dort entstand von 2007 bis 2009 die „Löbtau-Passage“ – ein gesichtsloser Zweckbau mit oberirdischen Parkdecks. Tiefgaragen sind Nettekoven zu teuer.</p><p>Mehr als 60 Jahre lebte der im Juli 1927 in Bonn geborene Bauunternehmer im Rheinland, zuletzt in einem Weiler in der Voreifel. Dort erinnert sich ein früherer Nachbar: „Der Heinz, der konnte schon gut klüngeln.“ Klüngeln, das ist der rheinische Begriff für Kontakte pflegen, für Freundschaftsdienste, für Geschäfte per Handschlag zum gegenseitigen Nutzen. 1968 etwa gründete Nettekoven einen Tennisverein. Die vier Plätze planierte seine Baufirma inmitten eines Naturschutzgebiets. Der Bürgermeister war dennoch begeistert – und wurde Clubmitglied.</p><p>Geschäftspartner beschreiben Nettekoven als „nicht totzukriegen“. Seine erste Baufirma ging pleite, zudem musste er den Tod seiner ersten Frau verkraften. Als selbstständiger Projektentwickler berappelte er sich wieder, gründete 1987 die Florana. Eine seiner Mitarbeiterinnen schickte er mit der Wende in den Osten, nach Gotha. Sie, gut 20 Jahre jünger als er, wurde 1994 Nettekovens zweite Ehefrau, er ihr zweiter Ehemann. Ihr erstes Bauprojekt im Osten war der Bau eines Kaiser‘s-Supermarkts in Erfurt-Stotternheim. Für ihr Engagement um die Gründerzeitgebäude am alten Schlachthof in Gotha erhielt Gisela Nettekoven den Deutschen Denkmalpreis. Mit dem Platzen der ostdeutschen Immobilienblase Ende der 1990er-Jahre kam das Paar jedoch in Schwierigkeiten. „Mer musste wirtschaftlich neu bejinnen“, sagt Nettekoven. Da war er schon 73 Jahre alt.</p><p>Der Neustart erfolgte in Weimar. Dort, in einem Büro– und Wohnhaus in der Innenstadt leben Nettekoven und seine Frau seit 2000, dort ist das elf Firmen umfassende Florana-Reich registriert. Es sind in erster Linie steuerrechtlich geschickt konstruierte Unternehmen mit wenig Personal.</p><p>Nur acht Festangestellte zählt der Konzern. Die wichtigsten Personen außer Nettekoven sind die Söhne seiner Frau, Stefan (41) und Jochen Fischer (36). In der Öffentlichkeit treten beide nur als Prokuristen auf; sie sind aber längst am Florana-Firmenreich beteiligt und als Nachfolger vorgesehen. Nettekovens ältester Sohn aus erster Ehe, Andreas (59), lebt nach wie vor im Rheinland. Er macht beruflich dasselbe wie sein Vater. „Zumindest ideell hat der Andreas mein Erbe angetreten“, sagt der Vater über den Sohn. Der Sohn will über den Vater gar nichts sagen.</p><p>Erst sieben Jahre nach dem Umzug von Gotha nach Weimar sollte für die Nettekoven-Fischer-Familie der erste Großauftrag Wirklichkeit werden: Im Leipziger Stadtteil Reudnitz wurde aus einem ehemaligen Straßenbahndepot ein Einkaufszentrum. Der architektonische Anspruch des Gebäudes läuft gegen Null, die Bewohner des Viertels nahmen es trotzdem an. Kaum eröffnet, hatte Nettekoven es schon wieder verkauft: „För ein paar Millionen am Telefon, an die Kaufland-Stiftung.“</p><p>Nach Grundstücken und Mietern bilden Investoren die dritte Säule in Nettekovens Geschäftsmodell: Er sorgt dafür, dass die, die sehr viel Geld haben, es auf Wunsch in Beton gießen können. Die Kaufhäuser in Suhl, Wittlich und Dresden-Löbtau gehören inzwischen britischen Fonds. Das noch nicht fertige Wohn– und Geschäftshaus in der Dresdner Hauptstraße ist an einen Millionär in Düsseldorf gegangen, das künftige Einkaufszentrum in der Bautzner Straße an eine Familie im hessischen Bad Soden. Für die 11,5 Millionen Euro teure „Schillerpassage“ in Zwickau steht ein Arzt als Geldgeber bereit. Auch für das „Forum Großzschachwitz“ im Dresdner Süden habe er Investoren an der Hand, „wenn dat dort nur endlich voran jäng“. Seit Ende 2008 kämpfe er um das Projekt, inzwischen gebe es allein drei Verkehrsgutachten.</p><p>Architekten, Planungsbüros, Gutachten, Baumersatzpflanzungen, Grundstückskäufe – bei allen Projekten sind das die Kosten, die allein zulasten der Florana gehen – auch, wenn aus dem Bau nichts werden sollte. „Unternehmerrisiko“, sagt Nettekoven nur. Die eigentlichen Baukosten finanziert er über Bankkredite, teilt sie sich mit der Baufirma, oder der künftige Eigentümer übernimmt sie. 15 bis 20 Prozent Rendite will er machen mit seinen Projekten. Das ist fast Deutsche-Bank-Niveau.</p><p>Die Rechnung scheint aufzugehen. Von seiner Billig-Architektur kann er ganz gut leben. Er hat einen Chauffeur und einen Jaguar-Jahreswagen, Diesel. Er sammelt Stillleben aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sein Handgelenk schmückt eine Schweizer Uhr, die Unruh ist in einen Gold-Dollar eingebaut. Die Florana KG macht Millionen, seine Schwimmrunden dreht er im Weimarer Luxushotel „Leonardo“. Warum er sich dann immer noch einen Zwölf-Stunden-Tag antut? „Ich bin Katholik, un ich bin ene Rhingländer. Su lang der leeve Jott will, un ich Spaß dran han, bau ich wigger.“</p><p>Als er das sagt, ist es fast Mitternacht an diesem Tag in Görlitz. Nettekoven zieht sich zurück auf sein Zimmer, will noch etwas Zeitung lesen. Morgen, sagt er, morgen habe er schon wieder Termine. In Dresden.</p><p>Ulrich Wolf</p><p><em>Quelle: Sächsische Zeitung vom 14. Januar 2012</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2012/lieber-beton-als-barock/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>2. Dresdner Debatte beendet</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/2-dresdner-debatte-beendet/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/2-dresdner-debatte-beendet/#comments</comments> <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:10:24 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Stadtplanung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=466</guid> <description><![CDATA[Vom 17. September bis zum 14. Oktober 2011 diskutierten Dresdnerinnen und Dresdner auf einer Dialogseite im Internet sowie einer vor Ort aufgestellten Info-Box über Fragen zur Stadtentwicklung in der Inneren Neustadt.
Die Debatte wurde in der Zwischenzeit ausgewertet und die Ergebnisse am 21. November 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse kann in Form eines [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. September bis zum 14. Oktober 2011 diskutierten Dresdnerinnen und Dresdner auf einer <a
href="http://http://www.dresdner-debatte.de/" target="_blank">Dialogseite im Internet</a> sowie einer vor Ort aufgestellten Info-Box über Fragen zur Stadtentwicklung in der Inneren Neustadt.</p><p>Die Debatte wurde in der Zwischenzeit ausgewertet und die Ergebnisse am 21. November 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt.</p><p>Eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse kann in Form eines Abschlussberichtes als PDF heruntergeladen werden:</p><ul><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/pictures/Auswertungsbericht_DD2_111117.pdf" target="_blank">Link: Abschlussbericht</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/pictures/Kurzfassung.pdf" target="_blank">Link: Abschlussbericht (als Kurzfassung)</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/index.php?page=informieren&amp;menucontext=36">Link: Was plant das Stadtplanungsamt?</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/2-dresdner-debatte-beendet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Dresdner Debatte neigt sich ihrem Ende zu</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-neigt-sich-ihrem-ende-zu/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-neigt-sich-ihrem-ende-zu/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:38:19 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Stadtplanung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=442</guid> <description><![CDATA[Die seit dem 17. September laufende, zweite Dresdner Debatte neigt sich ihrem Ende zum.
Bis zum 14. Oktober können interessierte Bürger noch an der Diskussion rund um die weitere Entwicklung der Inneren Neustadt teilnehmen. Als Anlaufstellen für Information und Diskussion stehen die Online-Plattform www.dresdner-debatte.de sowie die Infobox des Stadtplanungsamtes auf dem Neustädter Markt zur Verfügung.
Hingewiesen sei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die seit dem 17. September laufende, zweite <a
title="Dresdner Debatte: Bürgerdialog geht weiter" href="http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-buergerdialog-geht-weiter/">Dresdner Debatte</a> neigt sich ihrem Ende zum.</p><p>Bis zum 14. Oktober können interessierte Bürger noch an der Diskussion rund um die weitere Entwicklung der Inneren Neustadt teilnehmen. Als Anlaufstellen für Information und Diskussion stehen die Online-Plattform <a
href="http://www.dresdner-debatte.de " target="_blank">www.dresdner-debatte.de </a>sowie die Infobox des Stadtplanungsamtes auf dem Neustädter Markt zur Verfügung.</p><p>Hingewiesen sei an dieser Stelle auch auf das Dokumentationsmaterial, das die Landeshauptstadt Dresden im Rahmen der Debatte zur Verfügung stellt und das zu folgenden Themenschwerpunkten im PDF-Format heruntergeladen werden kann:</p><ul><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/downloads/DD_Station_NeustaedterMarkt.pdf" target="_blank">Neustädter Markt</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/downloads/DD_Station_Archivplatz.pdf" target="_blank">Archivplatz</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/downloads/DD_Station_Palaisplatz.pdf" target="_blank">Palaisplatz</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/downloads/DD_Station_Kunsthausplatz.pdf" target="_blank">Kunsthausplatz</a></li><li><a
href="http://www.dresdner-debatte.de/site/downloads/DD_Station_Hauptstrasse.pdf" target="_blank">Hauptstraße</a></li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-neigt-sich-ihrem-ende-zu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Geführte Spaziergänge durch Innere Neustadt</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/gefuehrte-spaziergaenge-durch-innere-neustadt/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/gefuehrte-spaziergaenge-durch-innere-neustadt/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:13:26 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=414</guid> <description><![CDATA[Unter dem Titel „Im Zentrum: die Innere Neustadt“ startet am 17. September 2011 die zweite Dresdner Debatte. Alle Interessierten sind eingeladen, sich zur Zukunft der Inneren Neustadt zu äußern.
Wie nehmen Sie die Innere Neustadt wahr? Was gefällt Ihnen gut? Was gefällt Ihnen nicht? Was denken Sie zu den Planungen für dieses Gebiet? Was halten Sie [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Im Zentrum: die Innere Neustadt“ startet am 17. September 2011 die zweite <a
title="Dresdner Debatte: Bürgerdialog geht weiter" href="http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-buergerdialog-geht-weiter/">Dresdner Debatte</a>. Alle Interessierten sind eingeladen, sich zur Zukunft der Inneren Neustadt zu äußern.</p><p>Wie nehmen Sie die Innere Neustadt wahr? Was gefällt Ihnen gut? Was gefällt Ihnen nicht? Was denken Sie zu den Planungen für dieses Gebiet? Was halten Sie von dem neuen Kunsthausplatz oder von der Öffnung der Rähnitzgasse zum Neustädter Markt? Wie können Radfahrer und Fußgänger die Hauptstraße auch künftig gemeinsam nutzen?</p><p>Die Info-Box auf der Ritterstraße, Ecke Hauptstraße wird am 17. September um 14 Uhr mit Begrüßung und Einführung ins Thema eröffnet. Anschließend führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes  gemeinsam mit lokalen Partnern durch das Viertel und stellen die Planungen vor Ort vor:</p><p><strong>Spaziergang 1:</strong> Image und Wahrnehmung der Inneren Neustadt<br
/><strong>Spaziergang 2:</strong> Arbeiten, Einkaufen und Wohnen in der Inneren Neustadt<br
/><strong>Spaziergang 3:</strong> Freizeit, Naherholung, Grün und Kultur in der Inneren Neustadt<br
/><strong>Spaziergang 4:</strong> Verkehr und Anbindung der Inneren Neustadt</p><p>Start aller Spaziergänge ist um 14.30 Uhr vor der Info-Box. An jedem Spaziergang können bis zu 30 Personen teilnehmen.</p><p>Interessierte können sich mit Angabe der Spaziergangsnummer per Mail anmelden unter <a
href="mailto:spazieren@dresdner-debatte.de">spazieren@dresdner-debatte.de</a>.</p><p>Weitere Informationen unter <a
href="http://www.dresdner-debatte.de" target="_blank">www.dresdner-debatte.de</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/gefuehrte-spaziergaenge-durch-innere-neustadt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Dresdner Debatte: Bürgerdialog geht weiter</title><link>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-buergerdialog-geht-weiter/</link> <comments>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-buergerdialog-geht-weiter/#comments</comments> <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:27:58 +0000</pubDate> <dc:creator>webmeister</dc:creator> <category><![CDATA[Aktuell]]></category> <category><![CDATA[Stadtplanung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.neustaedtermarkt.de/?p=403</guid> <description><![CDATA[Wie nehmen Sie die Innere Neustadt wahr? Was gefällt Ihnen gut? Was gefällt Ihnen nicht? Was denken Sie zu den Planungen? Was halten Sie von dem neuen Kunsthausplatz oder von der Öffnung der Rähnitzgasse zum Neustädter Markt? Wie können Radfahrer und Fußgänger die Hauptstraße auch künftig gemeinsam nutzen?
Nach der Station am Neumarkt, dem identitätsstiftenden Mittelpunkt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wie nehmen Sie die Innere Neustadt wahr? Was gefällt Ihnen gut? Was gefällt Ihnen nicht? Was denken Sie zu den Planungen? Was halten Sie von dem neuen Kunsthausplatz oder von der Öffnung der Rähnitzgasse zum Neustädter Markt? Wie können Radfahrer und Fußgänger die Hauptstraße auch künftig gemeinsam nutzen?</p><p>Nach der Station am Neumarkt, dem identitätsstiftenden Mittelpunkt der Stadt, zieht die “Dresdner Debatte” nun weiter zur Inneren Neustadt, die als wichtiger Teil der Innenstadt profiliert und stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden soll.</p><p>Ab 17. September 2011 sind interessierte Bürger wieder für einen Monat mit drei Instrumenten zur Beteiligung eingeladen: im fachlich moderierten Online-Dialog, in einer Info-Box vor Ort, in Spaziergängen und Veranstaltungen.</p><p>Die rote Info-Box in der Hauptstraße/Ecke Ritterstraße lädt zum persönlichen Austausch ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes geben Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr, Samstag von 11 bis 16 Uhr sowie Sonntag, 2. Oktober und Montag, 3. Oktober von 11 bis 16 Uhr Auskunft über die Vorhaben, informieren über die Internetdiskussion und nehmen Anregungen entgegen.</p><p>Die Dresdner Debatte ist ein Format des Austauschs zu aktuellen Stadtentwicklungsthemen zwischen Bevölkerung, Politik und Stadtplanung. Sie startete 2010 mit dem Neumarkt. Die Ergebnisse der ersten Dresdner Debatte wurden dokumentiert, von der Politik wahrgenommen, in den relevanten Gremien der Stadt diskutiert und bei Entscheidungsfindungen berücksichtigt: ein transparenter Prozess für alle Beteiligten, der zu mehr Verständnis und Qualität der Entscheidungen geführt hat.</p><p>Mehr Infos: <a
href="http://www.dresdner-debatte.de" target="_blank">www.dresdner-debatte.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.neustaedtermarkt.de/2011/dresdner-debatte-buergerdialog-geht-weiter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
